Alles muss raus

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Die Trödelsaison in der Trödelscheune des Schrabben Hofes endet jährlich mit Beginn der Winterzeit. In diesem Jahr soll dies jedoch nicht geschehen, ohne dass alle Trödelliebhaber und Schnäppchenjäger nicht noch mal ausgiebig Gelegenheit haben, die Sonderangebote des saisonalen Schlussverkaufs zu nutzen. Und die Scheune hat einiges zu bieten: edle Services von antik bis modern, von fein bis rustikal für Kaffee und Galadiners, sowie schöne Einzelstücke; edle Gläser in vielerlei Stilformen und unterschiedlichen Stückzahlen wie auch Küchengeräte, Tischwäsche, Spielzeug, Kleinmöbel, Deko, Bücher, Fotoapparate und vieles andere mehr.

Daneben kann man Selbstgebautes - wie etwa Etageren, Vogelfutterstationen und Insektentränken - erwerben oder nach eigenen Wünschen bauen lassen. Der Ausverkauf beginnt am Sonntag, 14. Oktober; an diesem Museumssonntag ist der Schrabben Hof mit Café, Museum und Trödel wie üblich von 13 bis 17.30 Uhr geöffnet.
Einnahmen für Kulturprojekt
Für alle, die an diesem Sonntag keine Gelegenheit zum „Trödeln" haben, gibt es in der darauffolgenden Woche weitere Möglichkeiten: Vom 15. bis 18. Oktober ist die Trödelscheune jeden Tag von 17 bis 19.30 Uhr geöffnet - eine einmalige Gelegenheit, um ganz in Ruhe zu schauen, zu stöbern, und zu Sonderpreisen alte „Schätze" zu erwerben.

Alle Einnahmen kommen dem ehrenamtlichen Kulturprojekt des gemeinnützigen Musik- und Theatervereins MuT-Sauerland zugute. Museum und Café sind - wie üblich - nur am Mittwochnachmittag geöffnet. Bürgermeister Andreas Reinéry wird am Montag, 15. Oktober, erneut sein Verkaufstalent in der Trödelscheune unter Beweis stellen.

 

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